Australien – Tag 23: Ein Regenwald, ein fast schon lustloses Betrachten von Lookouts, rohes BBQ Fleisch, etwas Shopping und eine kostenfreie Nacht an einer Tankstelle

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir sind laufmüde, also machten wir nur einen 40 minütigen Marsch durch den örtlichen Regenwald. Auf dem Weg machten wir nur kleiner Lookouts und betrachteten die Great Ocean Road ansonsten hauptsächlich vom Auto. In Torquay gönnten wir uns ein public BBQ (hoffentlich ohne Urin). Danach fuhren wir zum Shoppen in einen Target nach Geelong und kleideten Tomus neu ein. Die kostenlose Tankstellenübernachtung erfreute uns in höchstem Maße.

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Australien – Tag 22: Ein Ostermorgen, viele Lookouts, viele Asiaten, zwölf Apostel, mal wieder Koalas und ein überfüllter Campingplatz

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Morgens wurden wir von etlichen Kindern in Osterhasenkostümen begrüßt. Die ersten Stops befanden sich bereits im Port Campbell NP: The Grotto (Verschiedene Grotten, durch die das Meer rauscht), die London Bridge (Eine Felsbrücke die seit 1990 nicht mehr mit dem Festland verbunden ist), der Razorback, die Thundercave, der Loch Ard Gorge (eine Felsschlucht), die Zwölf Apostel (Steile Felsnadeln, von denen nur noch acht übrig sind), die Gibson Steps (die bei uns geschlossen waren). Diese verschiedenen Punkte sind ganz besonders schöne Felsformationen zum Anschauen, die auch als Höhepunkte der Great Ocean Road zählen. Die enormen Menschenmaschen, vor allem Asiaten und Inder machten es etwas anstrengend. Gerade bei den zwölf Aposteln wurden wir von Menschenmaschen ungeahnten Ausmaßes überflutet. Auf dem Weg zum Campground und zum Leuchtturm, hatten wir mal wieder Koalas auf den Bäumen. Der Leuchtturm war eine fast schon sittenwidrige Frechheit. Der Campground war auch verdammt teuer und überfüllt, aber für den Preis haben wir in der Gegend sonst nichts gefunden.

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Australien – Tag 21: Ausschlafen, Essen, im Regen laufen, Emus und Koalas begaffen, Einkaufen, Wäsche waschen

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir schliefen auf unserem kostenfreien Golf Campingplatz schön aus um dann Port Fairy zu besuchen. Der Regen ließ den Besuch etwas nasser als erwartet werden. Wir besuchten den örtlichen Markt und aßen etwas bei Rebeccas Cafe. Ich gönnte mir einen Kuchen und Sarah Tandori Chicken Souvlaki. Noch vor der Great Ocean Road konnten wir in einem Vulkankrater eine Insel besuchen, in deren Mitte sich ein Picknickplatz befindet. Dort beobachteten wir Emus, wie sie die Menschen terrorisierten und den ersten richtig aktiven Koala unserer Reise. Anschließend fuhren wir nach Warnambool, wo wir uns aufgrund der Ostertage erst einmal eine Übernachtung für heute Abend sichern mussten. Nachdem das erledigt war, konnten wir noch 3h ein bisschen Einkaufen. Im K-Mart gönnten wir uns schön billige Klamotten und im Coles was zu futtern. Der Besuch im Hungry Jacks (wie der Burger King hier benannt wird) hinterließ eher Bauchschmerzen als viel Genuss. Wir fuhren so langsam endlich auf die Great Ocean Road um zu unserem Caravan Park zu gelangen. Am Abend wuschen wir hoffentlich zum letzten Mal im Urlaub unsere Schmutzwäsche.

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Australien – Tag 20: Ein rappelvoller Nationalpark, eine lange blasenerzeugende Wanderung und Campen an einem Golfplatz

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir verabschiedeten uns von unseren temporären Nachbarn, gönnten uns einen kostenlosen Cappuccino und besuchten noch kurz den Lake Bellfield hinter der großen Mauer an der wir campten. Sowohl die Stadt Halls Gap als auch der Nationalpark war heute rappelvoll mit Touristen. Der Wonderland Parkplatz war dermaßen überfüllt, dass die Fahrzeuge links und rechts an der Straße parken mussten. Eine dreistündige Wanderung führte uns über den Grand Canyon und eine Silent Street bis hin zum höchsten Aussichtspunkt im Nationalpark, dem sogenannten Pinnacle. Mehr als einen weiteren Lookout schafften wir an dem Tag nicht mehr. Genächtigt haben wir kostenfrei an einem Golfplatz in Richtung der Great Ocean Road.

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