Archiv der Kategorie: Allgemein

Island 2018 – Tag 2/2: Blue Lagoon

Sind zurück von der Blue Lagoon, also gleich mal die paar Bilder (sind nicht viele, da umständlich so mit Wasser und so) hochladen.

Übrigens geht auch die Kommentarfunktion hier im Blog wieder – ein Plugin hat hier Probleme gemacht.

Fazit bzgl. Blue Lagoon: Schön, das Wasser ist toll, man stinkt ein wenig, dieser Salzmatsch oder was das ist macht die Haut butterweich. Scheißteuer und organisatorisch eher schlecht. Bad Wörishofen oder etliche andere Wellness Oasen in Deutschland machen das viel besser – hier in der Blue Lagoon ist das Wasser halt viel besser.

Am Abend gabs außerdem auch noch leckeren Tankstellen Hot-Dog. Mal sehen wie es mir morgen geht.

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Kuba Tag 2: Habana Vieja

Unser erster richtiger Tag in Havanna führt uns in die Altstadt: Habana Vieja

Wir erfreuen uns an den vielen Erfahrungen, die man bei den ersten Schritten in einem neuen Land sammelt. Wir beobachten wie die Menschen leben, wir probieren das Essen aus und besuchen auch ein paar wichtige Stätten, die im Reiseführer empfohlen werden.

Auch das berüchtigte Schlange stehen entdecken wir hier zum ersten Mal, indem wir fast 1,5h auf eine WiFi Karte warten.

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Australien – Tag 20: Ein rappelvoller Nationalpark, eine lange blasenerzeugende Wanderung und Campen an einem Golfplatz

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir verabschiedeten uns von unseren temporären Nachbarn, gönnten uns einen kostenlosen Cappuccino und besuchten noch kurz den Lake Bellfield hinter der großen Mauer an der wir campten. Sowohl die Stadt Halls Gap als auch der Nationalpark war heute rappelvoll mit Touristen. Der Wonderland Parkplatz war dermaßen überfüllt, dass die Fahrzeuge links und rechts an der Straße parken mussten. Eine dreistündige Wanderung führte uns über den Grand Canyon und eine Silent Street bis hin zum höchsten Aussichtspunkt im Nationalpark, dem sogenannten Pinnacle. Mehr als einen weiteren Lookout schafften wir an dem Tag nicht mehr. Genächtigt haben wir kostenfrei an einem Golfplatz in Richtung der Great Ocean Road.

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Australien – Tag 19: Ein verschissenes Visitorcenter, ein elendig steiler Aufstieg, eine schöne Aussicht, ein voller Campground mit massig Kackbollen, und intensive Gespräche mit der australischen Jugend

Vorläufig ohne detaillierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Der Morgen führte uns zum Visitorcenter von Halls Gap, zuerst zum Falschen, dann zum Richtigen. Welches jedoch so abartig nach Scheiße stank, dass wir dort nur die nötigsten Infos holten und dann schnell weiter zogen. Im Grampians Nationalpark machten wir eine Wanderung zu den MacKenzie Falls, deren steiler Abstieg leider auch wieder aufgestiegen werden musste. Nach dieser Tortur hatten wir nur noch Kraft für einen Lookout. Heute kamen wir früh auf dem Campground an, wo wir uns auf die Veranda setzten und den vielen Tieren im Park anschauen. Kurze Zeit später kamen unsere Nachbarn mit drei Kindern an. Zwei davon, Thomas und Noah unterhielten uns ohne Rücksicht auf Verluste den restlichen Abend.

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Australien – Tag 18: Qualvolle Straßen, eine Meeresdurchquerung, arschteures mittelmäßiges Essen und ein kostenfreier Schlafplatz im Nationalpark

Vorläufig ohne detaillierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Am Morgen fuhren wir länger als es angenehm wäre eine Schotterstraße zu einer Allrad Strecke, auf welcher wir zu Fuß das trockene Flußbett eines Meerausläufers durchquerten. Der heutige Tag wurde aufgrund von Regen mehr zum Fahrtag als geplant. Wir übersprungen Robe und Beachport und fuhren direkt nach Hamilton, wo wir ein sündhaft teures Essen in einem durchschnittlichen Restaurant futterten um unzufrieden und 78 AUD leichter in den Grampians National Park für eine kostenfreie Nacht zu fahren.

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Australien – Tag 17: Zwei Fahrten mit der Fähre, eine Fahrt mit der Pferdebahn, eine Schleuse der besonderen Art, Hilflosigkeit vor verschlossenen Campground Toren und ein widerliches Roadhouse

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir fuhren morgens mit der Fähre von Kangaroo Island zurück aufs australische Festland. In Victor Harbor umrundeten wir eine kleine Granitinsel und fuhren mit der Pferdebahn wieder zurück. Wir besuchten noch die sogenannte Barrage – eine Schleuße, die das Salzwasser vom Süßwasser trennt und dennoch Fische zwischen den Gewässern wandern lässt. Auf dem Weg zu unserem gewünschten Campground überquerten wir denn Murray River mittels einer Seilzugfähre, die eher wie ein Stück Straße auf dem Wasser aussieht. Am Ziel standen wir vor verschlossenen Toren, da der Saftladen schon vor 18:30 nicht mehr zu erreichen war. Mangels Optionen fuhren wir noch eine dreiviertel Stunde in der Dunkelheit zu einem Roadhouse, welches die bisher versifftesten Duschen und Toiletten unseres Trips hatte.

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Australien – Tag 16: Schlotzende Kängurus, knuddelige Koalas, hungrige Pelikane, ein gebrochenes Handgelenk und ein illegaler Schlafplatz

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir verbrachten die Hälfte des Tages im Wildlife Park der Insel. Dort fütterten wir Kängurus, Wallabys, zwickende Vögel und gierige Ziegen. Wir streichelten Koalas und Sarah hielt ein zehn Kilogramm Wonneproppen im Arm. Die tollen Fairy Pinguine sangen für uns und Thomas wurde von einem Reptil angepinkelt. In Kingscote schauten wir den hässlichen Pelikanen bei der Fütterung zu. Ein Sturz in die Pelikane führte zu einem gebrochenen Handgelenk. Der Van verbrachte die Nacht auf einem illegalen Stellplatz.

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Australien – Tag 15: Die Suche nach einer Lagune, nach Platypen, nach auffallenden Steinen und sauberer Wäsche

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir wanderten den Snake Lagoon Hike mehrere Stunden, trafen Franzosen und sind uns nicht sicher ob wir die Snake Lagoon gefunden haben. Da wir noch nicht genug hatten, machten wir noch den Platypus Walk um endgültig die Schnauze voll vom Laufen zu bekommen. In der Abendsonne bewunderten wir die Remarkable Rocks. In der untergehenden Sonne fuhren wir zu unserem Schlafplatz, direkt in der Nähe des für den nächsten Tag geplanten Wildlife Parks. Bis zur späten Nacht wuschen wir noch unsere Dreckwäsche.

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Schottland 2015 Tag 12 – Rückflug

Es ist Abflugtag, also wird es nichts besonders spannendes hier geben.

Wir stehen um 7 auf, fahren um 7:38 los, kaufen kurz in einem Supermarkt doch nochmal Sandwiches (man gewöhnt sich so schnell an die Dinger – und lecker sind sie auch noch). Außerdem sind die Sachen hier wesentlich billiger als in Schottland.

Die Fahrt zum Flughafen ist relativ unspektakulär. Wir müssen das Auto vollgetankt abgeben, was dazu führt, dass wir kurz vor Schluss noch etwas quälend eine Tankstelle aufsuchen müssen. Wir fahren etwas früher von der Autobahn ab um noch schnell zu tanken. Auf der Autobahn hat der Sprit 1,25GBP gekostet, während es ein paar Meter davon entfernt nur 1,09 kostet. Wir tuckern also quer durch den Rand Manchesters und müssen über 20er Zonen wieder zum Flughafen. Das Navi führt uns durch alle möglichen Seitenstraßen, und die Frontlippe des Autos meldet sich hier auch noch ein letztes mal beim Überfahren eines Tempolimithubbels.
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Schottland 2015 Tag 11

Heute ist der letzte „echte“ Tag, den wir in Schottland verbringen werden. Eigentlich nicht ganz Schottland, denn schlafen werden wir heute im Reich der Rotröcke.

Die Nacht im Corran Bunkhouse war ok. Das Bunkhouse ist halt eher eine Art Hostel, das hört man vor allem an den vielen Chinesen hier auf den Gängen. Wir schlafen ok auf dem eher härteren Bett, was aus zwei zusammengeschobenen Einzelbetten besteht, die zuvor richtig mit Schrauben abmontiert worden sind. Ob das extra für uns gemacht worden ist, ist eine gute Frage – vom Teppich her sieht es so aus, als ob die Einzelbetten vor kurzem hier noch an der Wand montiert waren.
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