Archiv der Kategorie: Australien 2016

Australien – Tag 26: Ein Einkauf im Outlet, ein gerade noch geöffneter Markt, ein Nobles Kaufhaus, ein kurzer Flug nach Sydney und eine Nacht über einer Bar

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Morgens quälten wir uns mit dem richtigen Einpacken für den Flug. Ein längerer Einkauf im Outlet Center sorgte für die nötigen Kleidungsstücke um den Koffer besser zu polstern.

Nach langem Einkaufen hätten wir schon fast wieder den Queen Victoria Market verpasst. Kurz vor Schließung konnten wir noch etwas auf dem Markt schlendern, bevor wir uns so langsam wieder in Richtung Hotel und damit auch Flughafen machten. Auf dem Weg besuchten wir noch das noble Block Arcade – eine britisch wirkende noble Einkaufsstraße.

Die Fahrt im SkyBus führte nur zu mittlerer Übelkeit bei Sarah, während der Flug mit TigerAir nach Sydney ohne besondere Vorkommnisse durchgeführt wurde. Am Flughafen rannten wir uns zu den Bussen und unseren Busumstiegen schön warm um verschwitzt am Hotel anzukommen, welches sich als Pub mit Zimmern entpuppte.

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Australien – Tag 25: Ein geschlossener Markt, ein Film- und Computerspiel Ausstellung, ein Schrein der Erinnerung, ein Botanischer Garten, und viel gutes Essen

Vorläufig ohne detaillierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Gestärkt mit Sushirollen und bereit noch mehr zu essen, standen wir vor geschlossenen Toren des Queen Victoria Markets. Auf dem Weg zum Botanischen Garten entdeckten wir im ACMI eine kostenlose Ausstellung über Film, Fernsehen und Computerspiele. Die Ausstellung von Andy Warhol war uns dann doch künstlerisch ein Tick zu anspruchsvoll. Der Shrine of Rememberance quälte uns mit einem langen Leidensweg, belohnte uns jedoch mit einer tollen Aussicht und einem tollen kostenfreien Kriegsmuseum. Bizarre Vögel erfreuten uns im botanischen Garten.

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Australien – Tag 24: Eine lange Camperreinigung, ein letzter Blick auf unseren geliebten Campervan, unsere erste Uber fahrt, endlich wieder ein eigenes Klo und ein kulinarisch befriedigendes Melbourne

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir brauchten heute 3 Stunden zum zusammen packen und Reinigen des Campervans. Ein paar Stündchen verbrachten wir noch in einem Einkaufszentrum und brachten unseren Campervan dann in seinen wohlverdienten Urlaub auf dem Apollogelände. Bei unserer ersten Uber fahrt wurden wir von „Kosta“, einem arbeitslosen, australischen Griechen an unserem Ibis Hotel abgeliefert. Zurück in der Zivilisation genossen wir unsere eigene Dusche und Toilette und machten uns frisch für einen kulinarischen Spaziergang durch die Melbourner Stadtmitte.

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Australien – Tag 23: Ein Regenwald, ein fast schon lustloses Betrachten von Lookouts, rohes BBQ Fleisch, etwas Shopping und eine kostenfreie Nacht an einer Tankstelle

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Wir sind laufmüde, also machten wir nur einen 40 minütigen Marsch durch den örtlichen Regenwald. Auf dem Weg machten wir nur kleiner Lookouts und betrachteten die Great Ocean Road ansonsten hauptsächlich vom Auto. In Torquay gönnten wir uns ein public BBQ (hoffentlich ohne Urin). Danach fuhren wir zum Shoppen in einen Target nach Geelong und kleideten Tomus neu ein. Die kostenlose Tankstellenübernachtung erfreute uns in höchstem Maße.

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Australien – Tag 22: Ein Ostermorgen, viele Lookouts, viele Asiaten, zwölf Apostel, mal wieder Koalas und ein überfüllter Campingplatz

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Morgens wurden wir von etlichen Kindern in Osterhasenkostümen begrüßt. Die ersten Stops befanden sich bereits im Port Campbell NP: The Grotto (Verschiedene Grotten, durch die das Meer rauscht), die London Bridge (Eine Felsbrücke die seit 1990 nicht mehr mit dem Festland verbunden ist), der Razorback, die Thundercave, der Loch Ard Gorge (eine Felsschlucht), die Zwölf Apostel (Steile Felsnadeln, von denen nur noch acht übrig sind), die Gibson Steps (die bei uns geschlossen waren). Diese verschiedenen Punkte sind ganz besonders schöne Felsformationen zum Anschauen, die auch als Höhepunkte der Great Ocean Road zählen. Die enormen Menschenmaschen, vor allem Asiaten und Inder machten es etwas anstrengend. Gerade bei den zwölf Aposteln wurden wir von Menschenmaschen ungeahnten Ausmaßes überflutet. Auf dem Weg zum Campground und zum Leuchtturm, hatten wir mal wieder Koalas auf den Bäumen. Der Leuchtturm war eine fast schon sittenwidrige Frechheit. Der Campground war auch verdammt teuer und überfüllt, aber für den Preis haben wir in der Gegend sonst nichts gefunden.

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Australien – Tag 21: Ausschlafen, Essen, im Regen laufen, Emus und Koalas begaffen, Einkaufen, Wäsche waschen

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Wir schliefen auf unserem kostenfreien Golf Campingplatz schön aus um dann Port Fairy zu besuchen. Der Regen ließ den Besuch etwas nasser als erwartet werden. Wir besuchten den örtlichen Markt und aßen etwas bei Rebeccas Cafe. Ich gönnte mir einen Kuchen und Sarah Tandori Chicken Souvlaki. Noch vor der Great Ocean Road konnten wir in einem Vulkankrater eine Insel besuchen, in deren Mitte sich ein Picknickplatz befindet. Dort beobachteten wir Emus, wie sie die Menschen terrorisierten und den ersten richtig aktiven Koala unserer Reise. Anschließend fuhren wir nach Warnambool, wo wir uns aufgrund der Ostertage erst einmal eine Übernachtung für heute Abend sichern mussten. Nachdem das erledigt war, konnten wir noch 3h ein bisschen Einkaufen. Im K-Mart gönnten wir uns schön billige Klamotten und im Coles was zu futtern. Der Besuch im Hungry Jacks (wie der Burger King hier benannt wird) hinterließ eher Bauchschmerzen als viel Genuss. Wir fuhren so langsam endlich auf die Great Ocean Road um zu unserem Caravan Park zu gelangen. Am Abend wuschen wir hoffentlich zum letzten Mal im Urlaub unsere Schmutzwäsche.

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Australien – Tag 20: Ein rappelvoller Nationalpark, eine lange blasenerzeugende Wanderung und Campen an einem Golfplatz

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Wir verabschiedeten uns von unseren temporären Nachbarn, gönnten uns einen kostenlosen Cappuccino und besuchten noch kurz den Lake Bellfield hinter der großen Mauer an der wir campten. Sowohl die Stadt Halls Gap als auch der Nationalpark war heute rappelvoll mit Touristen. Der Wonderland Parkplatz war dermaßen überfüllt, dass die Fahrzeuge links und rechts an der Straße parken mussten. Eine dreistündige Wanderung führte uns über den Grand Canyon und eine Silent Street bis hin zum höchsten Aussichtspunkt im Nationalpark, dem sogenannten Pinnacle. Mehr als einen weiteren Lookout schafften wir an dem Tag nicht mehr. Genächtigt haben wir kostenfrei an einem Golfplatz in Richtung der Great Ocean Road.

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Australien – Tag 19: Ein verschissenes Visitorcenter, ein elendig steiler Aufstieg, eine schöne Aussicht, ein voller Campground mit massig Kackbollen, und intensive Gespräche mit der australischen Jugend

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Der Morgen führte uns zum Visitorcenter von Halls Gap, zuerst zum Falschen, dann zum Richtigen. Welches jedoch so abartig nach Scheiße stank, dass wir dort nur die nötigsten Infos holten und dann schnell weiter zogen. Im Grampians Nationalpark machten wir eine Wanderung zu den MacKenzie Falls, deren steiler Abstieg leider auch wieder aufgestiegen werden musste. Nach dieser Tortur hatten wir nur noch Kraft für einen Lookout. Heute kamen wir früh auf dem Campground an, wo wir uns auf die Veranda setzten und den vielen Tieren im Park anschauen. Kurze Zeit später kamen unsere Nachbarn mit drei Kindern an. Zwei davon, Thomas und Noah unterhielten uns ohne Rücksicht auf Verluste den restlichen Abend.

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Australien – Tag 18: Qualvolle Straßen, eine Meeresdurchquerung, arschteures mittelmäßiges Essen und ein kostenfreier Schlafplatz im Nationalpark

Vorläufig ohne detaillierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Am Morgen fuhren wir länger als es angenehm wäre eine Schotterstraße zu einer Allrad Strecke, auf welcher wir zu Fuß das trockene Flußbett eines Meerausläufers durchquerten. Der heutige Tag wurde aufgrund von Regen mehr zum Fahrtag als geplant. Wir übersprungen Robe und Beachport und fuhren direkt nach Hamilton, wo wir ein sündhaft teures Essen in einem durchschnittlichen Restaurant futterten um unzufrieden und 78 AUD leichter in den Grampians National Park für eine kostenfreie Nacht zu fahren.

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