Japan 2011 – Tag 1 (2/2): Ankunft in Tokyo, Abenteuer Schriftzeichen

So nach einer kurzen Pause von 8 Stunden Schlaf, kann man sich noch die zweite Hälfte des ersten Tages gönnen.

Bevor wir jedoch zur Station kommen konnten, mussten wir zunächst irgendwie versuchen an die Tickets zu kommen. Zunächst fragten wir eine Frau nach den Tickets die wir kaufen könnten und nach der Haltestelle des Zuges, welchen wir verwenden wollten – aber bereits hier merkten wir, dass es auch in Tokyo Menschen in der Servicebranche gibt, die absolut kein Englisch sprechen möchten. Mit ein wenig Händen und Füßen sollte es dann auch klappen und irgendwie erfuhren wir auch wie die Prepaid Karte für die Tickets hier heißt (PASSMO). Die Dame teilte uns mit, welchen Zug wir nehmen sollten und zeigte dann auch noch auf den Automaten, mit welchem wir die Tickets kaufen konnten.

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Japan 2011 – Tag 1 (1/2): Abflug, Moskau, Ankunft in Tokyo

Nachdem der Jetlag einigermaßen besiegt ist, haben wir es endlich geschafft uns zu diesen Beiträgen zusammenzuraffen. Nach nur 3 Tagen vergisst man schon fast die Hälfte, also besser wir beeilen uns bevor noch mehr verloren geht. In den USA haben wir gesehen, dass die aufgeschriebenen Tage viel besser im Gedächnis bleiben als die letzte unaufgeschriebene Woche (von der wir fast gar keine Erinnerung mehr haben). Es ist gerade 0 Uhr am dritten Tag und im Hintergrund läuft irgend ein Anime von dem ich nichts verstehe. Aber besser irgendwas läuft, sonst pennen wir ein bevor zumindest der Eintrag fertig ist.

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Japan 2011 – Ankunft

Gott sind wir müde. 15 Stunden Flug, ewiges Hotelsuchen (sucht mal eine Straße, wenn ihr weder die Straßennamen lesen, noch verstehen, geschweige denn mit jemandem kommunizieren könnt. Dann abends noch ins Bankenviertel und dann noch ab nach Akihabara – angemacht von „Maidens“ und zugedröhnt vom Lärm der Spielhallen. Tokyo ist irre, bizarr und eine Erfahrung fürs Leben. Wenn wir jedoch jetzt nicht langsam ins Bett fallen werden wir vermutlich in Trance sterben. Morgen früh gehts um 7 Uhr an den größten Fischmarkt der Welt um dort dann das beste Sushi der Welt zu essen (sagt man zumindest).

Also gute Nacht an alle – der eigentliche Beitrag kommt hoffentlich morgen.

Achja: Das Essen in Tokyo ist sau geil. Ich hätte es nicht erwartet, aber es ist so lecker, dass man sich reinlegen möchte. Und das sage ich als Bacon BBQ Burger Fetischist.

Anbei heute nur ein Bild… aber dafür das wichtigste – unser Mikrobad mit einer wundervollen Arschfontaine.

Gruß an die Heimat Thomas und Sarah