Australien – Tag 19: Ein verschissenes Visitorcenter, ein elendig steiler Aufstieg, eine schöne Aussicht, ein voller Campground mit massig Kackbollen, und intensive Gespräche mit der australischen Jugend

Vorläufig ohne detaillierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Der Morgen führte uns zum Visitorcenter von Halls Gap, zuerst zum Falschen, dann zum Richtigen. Welches jedoch so abartig nach Scheiße stank, dass wir dort nur die nötigsten Infos holten und dann schnell weiter zogen. Im Grampians Nationalpark machten wir eine Wanderung zu den MacKenzie Falls, deren steiler Abstieg leider auch wieder aufgestiegen werden musste. Nach dieser Tortur hatten wir nur noch Kraft für einen Lookout. Heute kamen wir früh auf dem Campground an, wo wir uns auf die Veranda setzten und den vielen Tieren im Park anschauen. Kurze Zeit später kamen unsere Nachbarn mit drei Kindern an. Zwei davon, Thomas und Noah unterhielten uns ohne Rücksicht auf Verluste den restlichen Abend.

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Australien – Tag 18: Qualvolle Straßen, eine Meeresdurchquerung, arschteures mittelmäßiges Essen und ein kostenfreier Schlafplatz im Nationalpark

Vorläufig ohne detaillierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Am Morgen fuhren wir länger als es angenehm wäre eine Schotterstraße zu einer Allrad Strecke, auf welcher wir zu Fuß das trockene Flußbett eines Meerausläufers durchquerten. Der heutige Tag wurde aufgrund von Regen mehr zum Fahrtag als geplant. Wir übersprungen Robe und Beachport und fuhren direkt nach Hamilton, wo wir ein sündhaft teures Essen in einem durchschnittlichen Restaurant futterten um unzufrieden und 78 AUD leichter in den Grampians National Park für eine kostenfreie Nacht zu fahren.

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Australien – Tag 17: Zwei Fahrten mit der Fähre, eine Fahrt mit der Pferdebahn, eine Schleuse der besonderen Art, Hilflosigkeit vor verschlossenen Campground Toren und ein widerliches Roadhouse

Vorläufig ohne detailierte Beschreibung – wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig. Um dennoch Zuhause ein paar Bilder zu präsentieren, gibt es hier schon einmal die Zusammenfassung + Fotos.

Wir fuhren morgens mit der Fähre von Kangaroo Island zurück aufs australische Festland. In Victor Harbor umrundeten wir eine kleine Granitinsel und fuhren mit der Pferdebahn wieder zurück. Wir besuchten noch die sogenannte Barrage – eine Schleuße, die das Salzwasser vom Süßwasser trennt und dennoch Fische zwischen den Gewässern wandern lässt. Auf dem Weg zu unserem gewünschten Campground überquerten wir denn Murray River mittels einer Seilzugfähre, die eher wie ein Stück Straße auf dem Wasser aussieht. Am Ziel standen wir vor verschlossenen Toren, da der Saftladen schon vor 18:30 nicht mehr zu erreichen war. Mangels Optionen fuhren wir noch eine dreiviertel Stunde in der Dunkelheit zu einem Roadhouse, welches die bisher versifftesten Duschen und Toiletten unseres Trips hatte.

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Australien – Tag 16: Schlotzende Kängurus, knuddelige Koalas, hungrige Pelikane, ein gebrochenes Handgelenk und ein illegaler Schlafplatz

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Wir verbrachten die Hälfte des Tages im Wildlife Park der Insel. Dort fütterten wir Kängurus, Wallabys, zwickende Vögel und gierige Ziegen. Wir streichelten Koalas und Sarah hielt ein zehn Kilogramm Wonneproppen im Arm. Die tollen Fairy Pinguine sangen für uns und Thomas wurde von einem Reptil angepinkelt. In Kingscote schauten wir den hässlichen Pelikanen bei der Fütterung zu. Ein Sturz in die Pelikane führte zu einem gebrochenen Handgelenk. Der Van verbrachte die Nacht auf einem illegalen Stellplatz.

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Australien – Tag 15: Die Suche nach einer Lagune, nach Platypen, nach auffallenden Steinen und sauberer Wäsche

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Wir wanderten den Snake Lagoon Hike mehrere Stunden, trafen Franzosen und sind uns nicht sicher ob wir die Snake Lagoon gefunden haben. Da wir noch nicht genug hatten, machten wir noch den Platypus Walk um endgültig die Schnauze voll vom Laufen zu bekommen. In der Abendsonne bewunderten wir die Remarkable Rocks. In der untergehenden Sonne fuhren wir zu unserem Schlafplatz, direkt in der Nähe des für den nächsten Tag geplanten Wildlife Parks. Bis zur späten Nacht wuschen wir noch unsere Dreckwäsche.

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Australien – Tag 14: Birds of Prey, Little Sahara, Koala Walk und ein kalter Sonnenuntergang

UPDATE: Ausführlicher Urlaubsbericht hinzugefügt am 01.04.2016

Ausschlafen war heute angesagt und auch bitter notwendig. Wir verpassten unsere Checkout Zeit und fuhren zügig zu der Birds of Prey Show in der Raptor Domain. Eine großartige Show mit tollen Tieren. Der nächste Stop war die Little Sahara, wo wir ein wenig in den Sanddünen gewandert sind. Da uns die Koalas gestern nicht reichten, gönnten wir uns einen weiteren Koala Walk mit wesentlich mehr Tieren (wir haben 15 gezählt), auch wenn die Viecher nur faul in den Bäumen schlafen. Den Sonnenuntergang schauten wir uns an dem Admirals Arch an, wo wir wieder von Seelöwen erfreut wurden. Die Rückfahrt im Dunklen ging eine halbe Ewigkeit, da wir wegen den selbstmordgefährdeten Tieren nur langsam fahren konnten.

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Australien – Tag 13: Eine frostige Nacht, eine viel zu frühe Fährenfahrt, Fakepinguine, Fußhonig und jede Menge Seelöwen

Wir merkten heute Nacht, dass man im Camper auch frieren kann. Die Nacht war kalt und der Morgen grauenvoll. Wir fuhren um 7 Uhr mit der Fähre nach Kangaroo Island und entdeckten am Ziel Vögel die für uns wie Pinguine aussahen. Wir besuchten eine Honigfarm mit Honig der laut Sarah nach Käsefüßen schmeckte. Eine Eukalyptus Farm zockte uns mit einer kurzen und langweiligen Tour ab. Das Highlight des Tages war der Besuch der Seal Bay, wo wir in einer privaten Tour (nur wir zwei und die Führerin) ganz nah zu den Seelöwen gebracht worden sind. Den Tag ließen wir am Campground mit einem Koala Walk im Wald ausklingen, der uns ein Kangaroo, viele Wallabys und zwei Koalas bescherte.

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Australien – Tag 12: Adelaides botanischer Garten, Central Market, leckeres Essen und eine lange Fahrt bis zum Fährhafen nach Kangaroo Island

Wir begaben uns auf eine kulinarische Abenteuerreise durch Adelaide. Der Central Market überschüttete uns mit einer enormen Auswahl an Köstlichkeiten. Ein Besuch des botanischen Gartens rundete unseren Adelaide Besuch ab. Lena fand auch noch eine Stunde um mit uns den Garten zu besuchen. Das anschließende Einkaufen in einem Vorort Adelaides zeigte uns, wie aufgeschmissen wir ohne Internet wären – denn heute fiel das komplette Telstra Netzwerk aus, als wir es am nötigsten brauchten. Am Abend schliefen wir am Campground direkt in Cape Jervis – der Stadt, in welcher unsere Fähre ablegte.

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Australien – Tag 11: Katholische Weinberge, Fahrt bis nach Adelaide und ein Besuch bei Lena

Auf dem Weg von Port Augusta nach Adelaide gibt es nicht zuviel an interessanten Dingen zu sehen. Was aber immer wieder erwähnt wird, ist das Clare Valley – bekannt für seine vielen Weine. Nach dem Besuch des ältesten Weinguts des Clare Valleys (Sevenhill Cellars) fuhren wir nach Adelaide hinein. Dort trafen wir uns mit Lena, die hier aktuell studiert und uns günstiges Essen organisiert. Der Abend wird bei ein paar Bier ausgeklungen.

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Australien – Tag 10: Alte Minen, erfolglose Opalsuchen, Wohnungen in der Erde und eine langsame Fahrt in der Nacht

Den Morgen verbrachten wir in Coober Pedy um uns eine alte Opalmine anzuschauen. Unsere eigenen Versuche bei der Suche nach Opalen im public „noodeling“ waren erfolglos. Wir besuchten das Haus von der wichtigsten Frau Coober Pedys, welches sich unter der Erde befand. Wir fuhren lange bis nach Port Augusta und mussten dann in der Dämmerung bis zum Campingplatz fahren. Hier trafen wir unsere ersten Kängurus im Urlaub an.
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