USA 2010 – Tag 5: Fahrt nach Wiliams

Heute nur ein kurzer Eintrag, da die WLAN Verbindung hier in Williams etwas schlecht ist und ohnehin nicht allzuviel passiert ist.

Heute hatten wir einen Fahrtag. Insgesamt haben wir gut 540 km gemacht. Ursprünglich hatten wir geplant nach Sedona zu fahren, aber da der Kerl im Joshua Tree Park die 1-40 empfohlen hat (schöne Route) sind wir obenrum gefahren. Das ganze wäre ansich fast gleich lang gewesen, sodass der Trip nach Sedona auch möglich gewesen wäre… wir haben jedoch auf der Strecke gesehen, dass man mit etwas Umweg den erhaltenen Teil der Original Route 66 befahren kann – das konnten wir uns dann doch nicht entgehen lassen. Nach Sedona hätten wir zwar dann immer noch fahren können, jedoch wären wir dann dort erst um 8 gewesen. Also haben wir uns gedacht was soils und sind dann direkt nach Williams, in die Nähe des Grand Canyon Nationalparks gefahren. In Williams müssen wir ohnehin morgen auch sein, also haben wir versucht noch heute ein Zimmer im selben Hotel wie für morgen geplant zu bekommen. Was wir dann auch zur gleichen Rate bekommen haben.

Die Fahrt nach Williams über die 1-40 war mit wundervollen Landschaften übersäht. Wir konnten regelrecht zusehen wie wir aus der steinigen Wüstenlandschaft in Richtung fruchtbares Land kamen. Auf dem Weg haben wir noch etwas unglaubliches gesehen: Schnee in der Wüste. Naja nicht wirklich Schnee, aber schneeweise Landschaften mitten drin. Wie wir erfahren haben, wird in dem Abschnitt der Wüste Salz produziert. Da sind dann Fahrzeuge rumgefahren und haben dann das Salz von der Oberfläche geerntet. Einfach irre und bizzar.

Naja, viel mehr gabs eigentlich nicht auf der Route, das man schriftlich festhalten kann. Die Befahrung der Route 66 hatte mehr etwas vom „Wir haben es getan“ Charakter – aber auch solche Dinge will man gemacht haben. Nicht, dass die Route uninteressant wäre, aber hier ist die Natur überall so schön, dass man schwer Lieblingsstellen ausmachen kann.

Auf halben Weg der Route 66 haben wir übrigens Indianerland betreten und auch einen kurzen Stop in einem Dorf dort gemacht. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite konnten wir ein paar Männer indianisch reden hören und wir können hier bestätigen: Indianer sehen aus wie Indianer – nur halt mit Jeans und so. Ansonsten relativ unspektakulär, mit der Ausnahme, dass mir persönlich die Leute irgendwie unfreundlicher als der 08/15 Ami erschienen sind. Vielleicht bin ich einfach ein zu weißer Mann.

Angekommen in Williams haben wir uns erst in einem Dannys vollgefuttert um dann unser Hotel zu beziehen. Unser Hotel wurde 1891 erbaut und sieht auch so aus wie von damals. Die Zimmer sind komplett im alten Stil gehalten – jedes Zimmer jedoch in einem eigenen Thema. Unser Zimmer ist das 1. Weltkriegszimmer., da fühlt man sich dann auch gleich wohl. Überall an den Wänden sind gemalte Portraits von früher – Nachts werde ich vermutlich einen Infarkt bekommen. Ich hoffe hier knirscht es Nachts nicht zu sehr (wird es auf jeden Fall, da die Holzdielen hier absolut dem Klichee entsprechen). Das unglaublichste jedoch (für ein amerikanisches Zimmer): Es gibt keinen TV! Naja., dafür WLAN, also was solls.

Auf jeden Fall ein cooles Erlebnis solch ein altes Hotel und sauber ist es auch, also sind die wichtigsten Bedürfnisse erfüllt.

Heute Abend haben wir uns übrigens noch einen Gunfight ansehen können – diese Stadt hat nämlich ihre Wurzeln im waschechten Wilden Westen.

Achja einen riesigen Supermarkt haben wir auch mit allem was das Herz begehrt. Gute Preise bekommt man dort jedoch erst, wenn man Clubmember wird… und das kann man nur als amerikanischer Mitbürger. Also wohne ich ab jetzt in L.A. und bin beruflich hier in den USA. Clubcard habe ich bekommen und jetzt steht den Twinkies nichts mehr im Weg.

Also sitze ich jetzt hier mit einem Twinkie im Mund und sage gute Nacht – morgen machen wir die große Schlucht unsicher.

Gruß an die Heimat

Thomas und Sarah

Nutzloses Wissen: Amerikaner winken uns immer zu, wenn sie an uns vorbeifahren. Entweder riecht man von weitem, dass wir Ausländer sind oder das Winken bedeutet irgendetwas schmutziges.

Boah: Wir haben heute für 2,699$ die Gallone getankt. Für 11,174 Gallonen haben wir 30,16$ gezahlt. => das macht einen Preis pro Liter von 0,71$ => 0,566 => Irre.

USA 2010 – Tag 4: Joshua Tree NP

Zum gestrigen Tag wollte ich ja noch was schreiben. Gestern Abend war ich schon so Todmüde, dass mir beim Schreiben des gestrigen Eintrages etliche male die Augen zugefallen sind. Ich hoff, die gestrigen Sätze ergeben einen Sinn und haben nicht zuviele Rechtschreibfehler 😉

Wir haben jetzt 06:49 morgens und der heutige Zeitplan ist ziemlich straff Nach dem Duschen und Frühstücken (ist heute im Motelpreis von 60$ inbegriffen) fahren wir c.a. 7 Stunden nach Sedona. Heute lautet die Devise komplett „Der Weg ist das Ziel“. Wir fahren den Highway 40 entlang an der Grenze zur Mojave Wüste. Die ganze Strecke soll schön sein und auf dem Weg soll es noch einen Abstecher zu einer Salzmine geben. Wir sind mal gespannt 🙂

Draußen ist es enorm stickig – ich bin Gott froh, dass die Amis selbst im abgelegensten Hinterhofmotel Klimaanlagen anbieten. Man kühlt den Raum am besten am Abend runter, damit es in der Nacht nicht zu heiß wird. Schlafen mit dem Lärm der Klimaanlage kann man aber nicht. Es ist schon ein ziemlch irres Gefühl, wenn man vom klimatisierten Motelroom kurz nach draußen schaut um zu sehen was da so klappert und von der Hitze um 10 Uhr Nachts regelrecht an der Tür erschlagen wird. Selbst so spät in der Nacht haben wir gute 25° aufwärts. Wenn man also die Tür öffnet spürt man diese Wand der Hitze, die nur an dem Türrahmen gewartet hat um einem einen Schlag zu versetzen.

Ach ich schweife schon wieder umher. Ich wollte eigentlich etwas zum gestrigen Tag schreiben.

Gestern fuhren wir aus L.A. raus auf die Autobahn in Richtung Osten. Das Auto hat einen integrierten Kompass, da alle Wegbeschreibungen eigentlich nur die Straßennummern tragen mit einem Zusatz der Himmelsrichtung. Man fährt also in Amerika tatsächlich noch ganz klassisch nach Kompass.

Auf der Karte sah der Weg so klein aus – Mal kurz aus L.A. raus und dann schon eine der nächsten Städte… Pustekuchen -> 3,5 Stunden Fahrt. Die Strecken sind hier echt lang.

In 29 Palms angekommen machten wir uns auf den Weg zum Oasis Visitor Center um ein paar Infos zum Joshua Tree Nationalpark zu erhalten. Die Leute dort sind wie erwartet super nett gewesen und haben uns Tipps zur Route gegeben. Auch die Fahrt am nächsten Tag nach Sedona haben die mit uns geplant, damit wir eine schöne Strecke haben. Echt unglaublich was der Staat mit diesen Nationalparks auf die Beine gestellt hat. Die 80$ für den Nationalparkausweis lohnen sich mit jedem Cent.

Wir haben uns dann wieder auf in die Stadt gemacht, um eine Bleibe für die Nacht zu finden. Im Country Inn sind wir nach ein wenig Verhandlung dann zum Glück fündig geworden und haben ein echt schönes Zimmer bekommen. Theoretisch könnten wir heute morgen in den Pool hüpfen, wenn unser Zeitplan nicht so eng wäre 😉

Der Joshua Tree Park selber war einfach unglaublich. Diese pure Natur ohne dem Straßenlärm kenne ich aus Deutschland gar nicht so. Irgendwie hört man in Deutschland immer irgendwo ein Auto eine Straße entlang fahren. Dort im Nationalpark habe ich zum ersten mal seit Fuerteventura wieder die absolute Ruhe gehört. Nur wir, ein paar spanisch plappernde Touristen (die wir auch nur kurz gesehen haben) und die Natur mit ihren Vögeln, ihrem Windrauschen und ihren Killerbienen. Habe ich schon von der Killerbienen Warnung geschrieben? Ein dickes Schild am Visitor Center machte auf die „Todays Warning“ aufmerksam… bitte die Bienen nicht nerven oder aggressiv machen, sonst fressen sie dich mit Haut und Haaren. Sarah und ich haben uns dank dieser Warnung bei jedem Summen Ted Bundy in Bienenform vorgestellt und uns dementsprechend in die Hosen gemacht. Aber naja alles nicht der Rede Wert – die Natur hat uns akzeptiert und wir leben immer noch.

Zum Joshua Tree kann man gar nicht soviel schreiben, man muss diese Felslandschaften gesehen haben. Selbst die Fotos die wir geschossen haben können das gar nicht so einfangen.

Der Joshua Tree Nationalpark hat auch ein paar schnuckelige Einwohner. Am liebsten waren uns die drei Klapperschlagen die wir gesehen haben. Es ist schon erstaunlich wenn man ein solches Ding mal in der Natur sehen kann. Meist sieht man die Dinger nur in Terrarien, aber wenn die Klapperschlange sich 2-3 Meter von einem bewegt stockt man schon kurz.

Dann gibt es im Park noch viele Springmäuse, Geckos und andere Viecher die man sonst nur im Zoo so nah zu Gesicht bekommt.

Heroisch haben wir außerdem noch einen Babyhasen gerettet, der dann am späten Abend in Richtung einer großen Schlange gehoppelt ist. Ich hoffe die Schlange nimmt es uns nicht allzu übel, dass wir ihr das abendliche Festmahl verwehrt haben.

Naja ich gehe mich jetzt Duschen und dann gehts auch schon los.

Gruß an die Heimat

Thomas und Sarah

Nutzloses Wissen: Im Gegensatz zu den Gerüchten kennen die Amerikaner die Fußball WM. Es gibt sogar bei Jack in the Box ein WM Spielzeug im „Happy Meal“. Der Ami bei Denny’s im Restaurant sagte nur „Germany will win the world cup“ 😀 Wir haben also auch Fans auf dem Kontinent hier.

USA 2010 – Tag 3: Motel Country Inn, Warner Brother Studios, Two and a Half Men, bisschen Hollywood

ich liege hier jetzt im Motel Country Inn in Twentienine Palms. Draußen klimpert es von den Fahnenmasten, ich kann die Fahrzeuge auf der Straße hören und könnte schwören, dass der Nachbar eben einen Fahren hat lassen. In meinem Bett liegt außerdem eine Leiche die auch schon ein wenig müffelt. Naja wenigstens ist das Bad gut, ich denke ich werde die Schnarchnase morgen in die Dusche schmeißen.

Nein, das Motel ist eigentlich sehr schön. Es gibt freies WLAN, Pay TV, zwei Lampen und ein Bett. Eine Art Küche gibt es auch – bestehend aus Waschbecken und Mikrowelle. Das Feeling hier ist einfach super – ich fühle mich wie in einem dieser vielen Horrofilme… nur ohne Blut und dem ganzen Kram, aber dennoch hat es den Charme.

Vieles haben wir gesehen in den letzten Tagen… so viele Eindrücke, die erst mal verarbeitet werden müssen. In den Warner Brothers Studios haben wir einen tollen Einblick hinter die Kulissen der Filmemacher gemacht. Man hatte uns rumgeführt an die verschiedenen Kulissen bekannter Filme wie Jurassic Park, Spiderman, Batman und Co. Wir haben gelernt, dass die Hälfte aller Filme viele Teile der Dreharbeiten an ein und dem selben Ort machen. Das selbe Set wird immer wieder leicht umgebaut, damit man nichts merkt. Es ist schon ziemlich irre gewesen.

Den größten Eindruck hatte jedoch folgendes gemacht: Wir durften in das Studio, in welchem Two and a Half Men gedreht wird. Wir konnten uns auf die Tribüne setzen, in welcher das Publikum sitzt um die Lacher für die Serie aufzunehmen. Leider durfte man in dem Studio keine Fotos machen, aber es war schon irgendwie cool direkt vor einem das Wohnzimmer von Charlie Harper zu sehen.

Gestern haben wir uns dann noch den Hollywood Boulevard angeschaut, sind den Mullholand Drive entlang gefahren und haben uns die Universal Studios City angeschaut. Ich sagte ja – viele Eindrücke. 

Das wolkige Wetter hatte sich als purer Smog herausgestellt. Die Sonne scheint bruzelig auf einen hinunter, man sieht jedoch nur nichts von ihr. Die guten Bruzzelstrahlen juckt das jedoch nicht, also haben wir beide eine etwas rote Nase.

Was jedoch durch den Smog etwas schlecht ist, ist die Tatsache, dass man das Hollywood Sign fast nicht sehen konnte. Mit unseren Augen konnten wir das Ding schon ganz gut erkennen, aber Fotografieren war da nicht mehr drin.

Wir werden wohl am letzten Tag vor dem Abflug noch einen Blick auf Beverly Hills werfen – und vielleicht können wir dann ja noch das Hollywood Sign besser sehen.

Soviel zum gestrigen Tag – bin jetzt müde wie Sau und will auch nicht zuviel dazu schreiben. Hauptsache alle wissen, dass wir noch leben.

Nutzloses Wissen am Rande:

Amerikaner (naja zumindest in L.A.) kennen keine Parkscheibe. Der Parking Officer malt soweit ich gelesen habe mit der Kreide einen Strich an Straße und Reifen. Wenn er dann nach der bestimmten Zeit, die man Parken darf, wiederkommt und der Streifen immer noch übereinstimmt gibt es ein Ticket.

Wenn die Parkuhren jedoch ausfallen kann man einfach so dort parken – anscheinend solange man will. Ist eine praktische Regelung, da die Parkuhren in L.A. vermutlich nur 5 Coins beinhalten können – fast jede der Uhren war ausgefallen. Ein bisschen Parken in Gebührenpflichtigen Parkhäusern beginnt sonst bei 7$ aufwärts.

USA 2010 – Tag 2: Fotos und Wetter

Hm, irgendwie kann man an bestehende Beiträge keine Bilder anfügen. Habe jetzt kurz aus Sarahs Kamera wenigstens zwei Bilder rausgekramt. Unser leckeres Essen wollten wir mal zeigen. Kostet 8$, aber man fühlt sich sowas von vollgefuttert.

Und zum Wetter haben wir ja auch noch nichts geschrieben. Es ist angenehm warm, aber nicht stickig. Die Sonne versteckt sich aktuell, was uns jedoch nicht stört – schwitzen tun wir so wenigstens nicht all zu sehr und meine Haut häutet sich vorerst mal aufgrund von Sonnenbrand nicht 😉

USA 2010 – Tag 2: Warner Brothers und Dannys

Kaum setzen wir uns in das erst beste Restaurant und schon gibt es Free-WiFi.

Wir gehen gleich in die Warner Brothers Studios und hoffen, dass wir dort auch noch eine Führung bekommen.

Autofahren in den USA ist zuminest in L.A. nicht so entspannt wie alle sagen… Spurwechsel ist ein Kampf gegen den amerikanischen Egoismus. Wenn man nicht reindrückt, schafft man es nie rechtzeitig bis zur Ausfahrt. Das Navi führt uns manchmal etwas mysteriös herum. Beim Versuch die Studios zu erreichen hat es uns 12km in eine andere Richtung geschickt. Zwar die richtige Straße, aber wenn die Hausnummer nicht richtig erkannt wird, kann das in L.A. einen Unterschied zwischen Ehingen und Erbach machen.

Jetzt haben wir aber wenigstens auf dem Weg in die Studios dieses leckere Danny’s Restaurant gefunden und vergnügen uns jetzt mit einem leckeren Toast mit Bacon Eggs und Zwiebeln. Kalorien pur für einen anstrengenden Tag.

Der amerikanische Kaffee kann einem übrigens die Fußnägel hochkrempeln. Sarah verzieht gerade das Gesicht nachdem sie ihren 2$ Free-Refill Coffee runtergewürgt hat 😉

Wir gehen jetzt unser Essen genießen – wir melden uns hoffentlich morgen Abend wieder.
Gruß an die Heimat
Thomas und Sarah

USA 2010 – Tag 1: Abflug/Ankunft und die Suche nach WiFi

Amerika, das Land der unbegrenzten Moeglichkeiten und freiem WLAN an jedem Eck. Freies WLAN an jedem Eck? Ueberall, nur nicht in unserem sogenannten 4 Sterne Hotel. Die wollen sich naemlich fuer einen Tag WLAN 12$ (vermutlich sogar noch ohne Tax) goennen. Irgendjemand muss ja diesen50er Jahre Bau finanzieren.

Unser teuflischer Plan euch alle ueber die taeglichen Schritte zu informieren muss also leider 2 TageVerzoegerung in Kauf nehmen.Wir haben uebrigens keine 12$ gezahlt um diesen Beitrag zu verfassen – in diesem schoenen Land kann naemlich jeder einfach in die oeffentliche Bibliothek gehen, sich kostenlos einen temporaeren Pass anlegen lassen und dann darf jedermann taeglich 1-1,5 Stunden kostenlos surfen. Absolut unkompliziert und super freundlich das Ganze.

Wenn wir in einem vernuenftigen Motel mit Kaefern und freiem WLAN landen, werden wir ein paar Worte ueber den Zeitraum des Hinfluges bis hin zur oeffentlichen Bibliothek verlieren, aber jetzt muessen wir noch schnell los um den Strand von Santa Monica zu besichtigen – die Parkgebuehren im Parkhaus hier sind fuer meinen geizigen Geschmack eine Beleidigung.

Bis dahin nur ein paar Stichworte zu unserer bisherigen Reiseerfahrung: Gestank im Flugzeug, chaotische Fahrten, ein leckerer Ford Escalade mit Lederausstattung und 18.000 Meilen aufm Tacho und wie erhofft sieht tatsaechlich alles aus wie im Fernsehen. Sogar ein paar Feuerwehrfahrzeuge haben uns gleich in Hollywoodfeeling versetzt. Die Leute wirken jetzt bisher alle super freundlich – zumindest soweit wir alles verstanden haben 😉 Mein Englisch habe ich zumindest ueberschaetzt… aber man traut sich am Anfang auch noch nicht so richtig an Konversationen ran sondern versucht mit hoehlenmenschartigen Stichwortgrunzern an das Ziel zu kommen.

Lustige Info am Rande: Waehrend wir das hier zusammentippen laufen so Bibliothekscops herum – richtig in Uniform und Funkgeraet im Stil von „Alpha One an Eagle Two – der Vogel ist im Nest, ich wiederhole – der Vogel ist im Nest“ 😀 Sicher fuehlen wir uns also auch.

Gruss an alle Zuhause

Uns geht es also gut wir freuen uns schon auf die naechsten Erlebnisse – morgen machen wir Hollywood und die Warner Brothers Studios unsicher.

Ach Handy haben wir zwar, aber jeder Anruf kostet ein Schweine Geld (Schweinegeld, Schweine Geld, Ferkelgeld – wir streiten uns gerade wie man das schreibt, aber jeder wird schon wissen was gemeint ist) – wir bleiben also beim Plan uns moeglichst oft ueber das glorreiche Internet zu melden. Morgen klappts vielleicht nicht, aber dann hoffentlich uebermorgen.

 

Thomas und Sarah – Reisende auf der Suche nach den Knubbelkeksen